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Die Autoren der Beiträge berichten fassungslos, dass auch Feministinnen auf den Hinweis auf die Vergewaltigungen und Misshandlungen israelischer Frauen und Mädchen aggressiv-abweisend, relativierend oder mit Ignoranz reagiert haben. Solidaritätsaufkleber und Plakate mit den Namen und Porträts der Geiseln wurden an den Hochschulen umgehend heruntergerissen, BDS-Sticker, das rote Hamas-Dreieck und Slogans wie „Kindermörder Israel“, „Zionisten töten“ oder „Israel ist Apartheid“ sind omnipräsent. Oftmals werden ausgerechnet Juden als Faschisten geschmäht.